Bundesverband diskutiert über die Beziehungen zu Russland und die damit verbundenen Auswirkungen auf Städtepartnerschaften


Foto: Helmut Hinrichs

Die derzeitigen schwierigen politischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Russischen Föderation sowie die Corona-Pandemie wirken sich unter anderem negativ auf die mehr als 100 deutsch-russischen Städtepartnerschaften, darunter auch die Oldenburger und Hatter Partnerschaft mit Machatschkala, aus. Über Erfahrungen diskutierte der Vorstand des Bundesverbandes Deutscher West-Ost-Gesellschaften (BDWO) in seiner jüngsten Sitzung, die als Videokonferenz durchgeführt wurde.  GDRD-Vorsitzender und stellvertretender BDWO-Vorsitzender Helmut Hinrichs nahm neben Vertretern u.a. aus Köln, Münster, Heidelberg, Heinsberg, Wittenberg, Schwerin, Dresden und Ettlingen an der Sitzung teil und machten deutlich, dass die Städtepartnerschaften als Botschafter der Verständigung eine wichtige Rolle im zwischenmenschlichen Bereich einnehmen. Sanktionen und hohe Hürden bei der Visaerteilung seien Teil der festzustellenden Vertrauenskrise.

Der BDWO-Vorstand befasste sich außerdem mit der aktuellen Entwicklung in Belarus und der geplanten Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferenz vom 27. Juni bis 30. Juni 2021 in Kaluga/RF.

Die nächste BDWO-Vorstandssitzung wird am 06. Februar 2021 ebenfalls als Videokonferenz durchgeführt werden.

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