„Zeichen der Freundschaft gesetzt“


Austausch: Neunköpfige Reisegruppe aus Machatschkala zu Gast – Buntes Programm
geplant

Die Frauen sind aus dem russischen Dagestan angereist. Sie wollen Land und Leute
kennenlernen.

Von: Tanja Henschel

Kirchhatten – „Freundschaft und Frieden in der ganzen Welt“ – mit diesen Worten, jede Menge Lachen und Gesang wurde am Dienstag die Pflanzung eines Apfelbaums beim Kirchhatter Rathaus begangen. Die Aktion fand im Rahmen des Besuchs einer neunköpfigen Studentengruppe aus Machatschkala, der Hauptstadt der russischen Teilrepublik Dagestan, statt.

Gemeinsame Pflanzaktion: (von links) Peter Biel (Partnerschaftskomitee), Besucherinnen aus Dagestan, Bürgermeister Christian Pundt, Hajo Töllner (stellvertretender GDRDVorsitzender), stellvertretende Bürgermeisterin Gabriele Müller, Wilfried Wieschollek (Partnerschaftskomitee) und Marianne Vieler-Bargfeldt aus der Gemeindeverwaltung.

Gemeinsame Pflanzaktion: (von links) Peter Biel (Partnerschaftskomitee), Besucherinnen aus
Dagestan, Bürgermeister Christian Pundt, Hajo Töllner (stellvertretender GDRDVorsitzender),
stellvertretende Bürgermeisterin Gabriele Müller, Wilfried Wieschollek
(Partnerschaftskomitee) und Marianne Vieler-Bargfeldt aus der Gemeindeverwaltung.

Seit 1989 besteht die Städtepartnerschaft gemeinsam mit der Stadt Oldenburg und der Gemeinde Hatten. Noch bis zum 23. April ist die Gruppe aus vier Lehrkräften und fünf Studentinnen unterwegs und wohnt bei Gastfamilien. Die Betreuung erfolgte unter anderem durch Hajo Töllner, stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft Deutschland-Russland/Dagestan – Region Oldenburg (GDRD). Aber auch Marianne Vieler-Bargfeldt aus der Gemeindeverwaltung begleitete die Gruppe unter anderem zum Kindergarten in Kirchhatten, wo sie eine Schwarzlichttheateraufführung erlebten, zur Gemeindebibliothek und in die Waldschule in Sandkrug. An ihrem ersten Tag wurden die Gäste aber zunächst durch Bürgermeister Christian Pundt offiziell begrüßt, der prompt ein Landschaftsgemälde von Dagestan als Gastgeschenk erhielt.

Auch alte deutsche Lieder wie „O du lieber Augustin“ oder „Meister Jakob“ sowie Gedichte
von Goethe und Heine wurden von den Frauen vorgetragen. „Sie sind sehr aufmerksam,  sprechen sehr gut Deutsch und interessieren sich für das Land“, war Pundts Eindruck. „Besonders gefallen hat uns die Gastfreundlichkeit der Leute“, berichtet Leyla Sutanova. „Aber auch die Bäume und die frische Luft“, meint Sarina Agakshieva. Für sie ist es der erste Deutschlandbesuch, während Reiseleiterin Gadzhieva Dilbara Abdulajevna bereits zum zehnten Mal die Gemeinde besucht. Als Nächstes freuen sie sich auf die Fahrt nach Groningen. Aber auch Bremen und die Nordsee sind noch Ziele.

NWZ, 15.04.2015

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Über GDRD

Gesellschaft Deutschland - Russland - Dagestan
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